Fondslexikon
Aktienfonds
Anlagepolitik
AS-Fonds
Ausgabeaufschlag
Ausgabepreis
Ausschüttung
Benchmark
Cost-Average-Effect
Dachfonds
Depot
Depotbank
Emerging-Markets Fonds
Fondsmanagement
Garantie Fonds
Geldmarkt Fonds
Gemischte Fonds
Immobilien Fonds
Mischfonds
Performance
Portfolio
Rechenschaftsbericht
Rendite
Renten Fonds
Rücknahme Preis
Sondervermögen
Thesaurierende Fonds
Volatilität
Aktienfonds:
Das Geld der Anleger wird zum größten Teil in Aktien investiert. Je nach Anlageschwerpunkt unterscheidet man zwischen: Länderfonds, Regionenfonds, Branchen- und Themenfonds sowie internationalen Aktienfonds.
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Anlagepolitik:
erklärt, nach welchen Strategien das Vermögen eines Fonds angelegt wird
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AS-Fonds
Altersvorsorge-Sondervermögen: eine Form der privaten Altersvorsorge auf komplizierten Fondsprodukten basierend
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Ausgabeaufschlag:
einmalige Gebühr, die vom Anleger beim Kauf von Fondsanteilen gezahlt wird und zur Deckung von Vertriebs- und Ausgabekosten genutzt wird
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Ausgabepreis:
Der Preis, den der Anleger für den Kauf eines Fondsanteils bezahlen muß, er setzt sich aus Rücknahmepreis und dem Ausgabeaufschlag zusammen.
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Ausschüttung:
die mit der Anlage des Vermögens im Fonds gemachten Gewinne werden an den Anleger ausgezahlt
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Benchmark:
Richtwert für die Bewertung und den Vergleich verschiedener Investmentanlagen
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Cost- Average- Effect
Durchschnittskostensenkung! Der optimale Zeitpunkt zum Investieren in einem Fonds ist dann gegeben, wenn die Fondsanteile besonders "günstig" sind (niedrige Anteilspreise). Es macht Sinn viele Anteile zu kaufen, wenn sie günstig sind und wenige, wenn sie teuer sind. So kann der Anleger Schwankungen innerhalb der Anteilswerte vorteilhaft nutzen, indem seiner Anlage in Phasen fallender Anteilswerte automatisch mehr Anteile gutgeschrieben werden. Umgekehrt werden bei steigenden Anteilswerten wenige Fondsanteile gekauft. Langfristig erzielt der Anleger hierdurch einen günstigeren Durschnittspreis für die einzelnen Fondsanteile, als bei der einmaligen Anlage.
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Dachfonds
Hier wird das Geld der Anleger nicht in Aktien sonder wieder in andere Fonds investiert. Dadurch erreicht man eine breite Streuung und somit eine höhere Sicherheit
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Depot:
Die Investmentfonds-Anteile eines Anlegers werden in einem Depot verwahrt. Dieses wird üblicherweise bei einer Bank geführt (die Depotbank hingegen verwahrt das gesamte Fondsvermögen)
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Depotbank:
Nach geltendem Investmentrecht müssen die Sondervermögen (Fondsguthaben) einer Kapitalanlagegesellschaft von einer Depotbank aufbewahrt werden.Die Depotbank organisiert die Ausgabe und Rücknahme von Fondsanteilen, die Berechnung der Anteilpreise und die Durchführung von Ausschüttungen
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Emerging-Markets-Fonds:
Fonds, die in Aktien oder Anleihen aus Ländern investieren, die früher zur Dritten Welt gehörten und heute Industrieländer sind.
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Fondsmanagement:
Personengruppe, die Entscheidungen darüber trifft, wie das Geld der Anleger investiert wird.
Von ihm hängt entscheidend der Erfolg der Fondsanlage ab.
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Garantie Fonds:
Fonds, die meist durch hohe Kosten, bei schlechteren als den erwarteten Gewinnen diese Differenz ausgleichen oder nach einer vereinbarten Laufzeit die Mindestauszahlung des eingezahlten Kapitals versprechen
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Geldmarkt Fonds:
Fonds, die in festverzinsliche Wertpapiere investieren
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Gemischte Fonds:
Fonds, die das Geld der Anleger in verschiedenen Geldanlagen verteilt investeieren z.B.: Aktien+festverzinsliche Wertpapiere
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Immobilien Fonds:
Fonds, die das Geld der Anleger in Immobilien investieren. Meist steuerpflichtige Gewinne
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Mischfonds:
Fonds, die sowohl in Aktien, Anleihen als auch Geldmarktpapiere investieren können. Je nach Marktsituation wechseln sie zwischen diesen Anlageformen
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Performance:
Die Performance beschreibt die Wertentwicklung eines Fonds, sinnvoll sind langfristige Vergangenheitsbetrachtungen zur Bewertung des Fonds
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Portefeuille, Portfolio:
Zusammensetzung des Wertpapiervermögens in einem Fonds, bestehend aus den verschiedenen Fondsarten
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Rechenschaftsbericht:
regelmäßig zum Geschäftsjahresende erstellt die Fondsgesellschaft eine Information für jeden Kunden über alle relevanten Daten des Fonds, der Auskunft gibt über alle geschäftlichen Aktivitäten des Fonds in diesem abgelaufenen Geschäftsjahr
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Rendite:
Ertrag einer Fondsanlage, der als Prozentsatz über einen bestimmten Zeitraum ausgezeichnet wird unjd Auskunft darüber gibt, wieviel Gewinn ein Anleger mit diesem Fond erzielt hat.
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Renten Fonds:
Fonds, in denen die Gelder der Anleger zum überwiegenden Teil in festverzinsliche Wertpapiere investiert werden - Erträge sind steuerpflichtig
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Rücknahmepreis:
Preis, zu dem die Fondsgesellschaft die im Besitz des Anlegers befindlichen Fondsanteile zurücknimmt und Ihnen den dafür aktuellen Geldwert auszahlt - wird börsentäglich ermittelt (Bsp.: 100 Anteile x 0,50 € pro Anteil = 50,-€)
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Sondervermögen:
das Vermögen eines Investmentfonds - um Sicherheit für die Anleger zu erreichen, muss das Sondervermögen getrennt vom restlichen Vermögen der Fondsgesellschaft verwahrt werden. Dies macht die Depotbank und achtet gleichzeitig darauf, daß die Gesellschaft es nicht für andere Zwecke nutzt.
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Thesaurierende Fonds:
die mit der Anlage des Vermögens im Fonds gemachten Gewinne werden wieder angelegt und von diesen Gewinnen werden wieder neue Fondsanteile gekauft. Dadurch erreicht der Anleger eine optimale Ausnutzung des Zinseszinseffektes
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Volatilität:
Ausdruck für die Schwankungsbreite einer Fondsentwicklung über einen bestimmten Zeitraum
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